Montag, 11. Juli 2016

MEINE HYMNE AN DEUTSCHLAND

Heute am 2.7.16 habe ich meine eigenen Anregungen selbst aufgegriffen und meine "Hymne an die Nation" noch einmal Hobby-dichterisch ergänzt. Eine weitere Ergänzung am 19.02.2017 in der fünften Strophe, die nun auch Gottfried Wilhelm (von) Leibniz enthält. Damit wurde ein sehr wichtiger Anfang der Aufklärung integriert.

Meine Hymne an die Nation könnte jetzt so klingen:

Hier, in deutscher schöner Heimat,
mitten in Europas Welt,
klingt die Sprache, die wir lieben,
die uns fest zusammen hält.
Von den Küsten zu den Alpen
über Flüsse, Seen erschallt:
Deutschland, das ist unsre Heimat,
mitten in Europas Welt. (Statt der ersten Strophe von HvF)

Präzision und deutsches Wissen,
Finder-Geist auf hohem Rang,
sollen in der Welt behalten
ihren alten guten Klang.
Uns für Taten zu begeistern
unser ganzes Leben lang,
lernen wir von alten Meistern
wie auf einem Studiengang. (Statt der zweiten Strophe von HvF)

Wahrheit, Menschenrechte, Freiheit,
Schutz für unser off`nes Land!
Danach lasst uns alle streben,
allesamt mit Herz und Hand!
Freiheit, Recht und Chancengleichheit
sei das dauerhafte Band;
blüh' im Glanze unsrer Freiheit,
blühe, deutsches Vaterland. (Statt der 3. Strophe von HvF)
... als Wiederholung: blühe deutsches Mutterland

Deutschland haben wir zur Seite!
Wir vereinten unser Land.
Restauriert sind alte Städte,
schön der Küsten weißer Sand;
Schlösser, Burgen, Glocken, Feste,
Goethe, Dürer, von Bingen, Kant (Hildegard von Bingen statt Herder)
fast unendlich scheint die Liste,
ja, wir lieben dieses Land. (diese Zeile ist Tucholsky-Zitat)

Humboldt-Universitäten,
Sprachenschulen und Museen
werden Deutschland weiterbringen,
Ziele vor den Augen steh'n.
Jung, mit allen wachen Sinnen,
formen wir das schöne Land.
Neu – wie Leibniz – zu beginnen,
(statt wie bisher "Neue Zeiten zu beginnen")
liegt in unsrer aller Hand.


Bachs gemischte große Chöre,
Schumann, der ins Inn’re dringt,
Beethoven uns ganz gehöre,
Mozart, Wagner, Pop – ja, singt!
Lasst uns musizieren, scherzen;
draußen stirbt die Abendglut,
Kinder halten Friedenskerzen,
Lichter geben Kraft und Mut.

Unsre Heimat tief im Herzen
reichen wir der Welt die Hand.
Menschenrechte, Würde, Wissen
sind das einigende Band.
Hohe Werte auf Terrassen
der Geschichte dieser Welt
wollen lernend wir erfassen!
Strahle Deutschland, strahl wie Gold!

©mvr=mfwn

Diese meine Hymne an die deutsche Nation ist im Laufe ihrer 15-jährigen Entstehung-Geschichte mehrfach modifiziert worden. Aus allen Variationen habe ich heute, am 2.7.2016 das gegenwärtig Passende herausgefiltert, und nun, am 23.7.2016 Hildegard von Bingen gegen Herder "eingetauscht" und vorgeschlagen, die Wiederholung von "blühe, deutsches Vaterland" als "blühe, deutsches Mutterland" zu singen. Dann hat die Hymne beide, Vater- und Mutterland, zumal ja die "Muttersprache" so immens wichtig ist.

Unschwer ist erkennbar, dass die ersten drei Strophen eine Modifikation des Deutschlandliedes sind, um den Geist Hoffmann von Fallerslebens und sein inneres Feuer für Deutschland zu erhalten. Diese meine Idee blieb während der Lied-Updates über die vergangenen 15 Jahre immer bestehen. Zum 175. Jahrestag des Deutschland-Liedes kopierte (denke ich, frage ich) die SPK = Stiftung Preußischer Kulturbesitz diese Idee, ohne mich zu kontaktieren oder zu zitieren, und ließ mit genau dem gleichen Impetus (?) drei neue Deutschlandlieder von drei Persönlichkeiten dichten (siehe meinen Thread in meiner Chronik in Facebook, alles zur Initiative der SPK).

Das originale Deutschlandlied besteht als historische und zeitgebundene Dichtung weiterhin als übergeordnete Instanz. Es wurde aber nicht für eine Nationalhymne gedichtet. Diese andere Ebene galt es in der Modifikation zu berücksichtigen. Außerdem war die gegenwärtige Situation Deutschlands einzubinden, die von Flüchtlings-Strömen geprägt wird.

Darum kam es gleich in der ersten Strophe darauf an, die deutsche Sprache und Europa in den Vordergrund zu nehmen. Die Korrektur der Grenzen, bei HvF weit gefasste Sprachgrenzen, war geboten, Wichtig war das Heimat-Gefühl, das sich auch bei Immigranten, die sich integrieren wollten, einstellt. Grammatikalisch wurde für die deutsche schöne Heimat der Dativ gewählt, eine kleine Schwächung, um Deutschtümelei zu vermeiden

In der dritten Strophe habe ich meine eigene Anregung ausgewertet, die oben im vorausgehenden Thread zu finden ist.

In letzter Sekunde änderte ich "Draußen sinkt die Abendglut" in: "Draußen stirbt die Abendglut" Das Sterben der Schönheit, oder im übertragenen Sinne das Sterben des Abendlandes, entspricht unserer brutalen Zeit. Kinder haben dann mehr Substanz für ihre Kerzen, mehr Aussichtslosigkeit, die der Wahrheit entspricht. Hatten wir nicht gesagt "Wahrheit, Menschenrechte, Freiheit"? Das sterbende Europa verliert seine Aufklärung, verliert seine Freiheit. Kerzen geben etwas Hoffnung. Sie beleuchten die Aussichtslosigkeit.

WIRKLICH DER "GLEICHE IMPETUS" IN DER INITIATIVE DER SPK (STIFTUNG PREUSSISCHER KULTURBESITZ, DIE DREI NEUE DEUTSCHLAND-LIEDER DICHTEN LIESS?

Vielleicht sollte es der gleiche Impetus werden, aber er wurde es nicht. Den Unterschied versuche ich hier darzustellen.

Der Anlauf zu einer neuen Nationalhymne wurde hinter einer Vorgabe "Erinnerung oder Erneuerung des Deutschland-Liedes versteckt. Die Schweizer schrieben eine neue Nationalhymne aus, ein klarer Auftrag, und wählten die vermeintlich beste Lösung aus. Die Österreicher hatten zuvor ebenfalls den Mut gehabt, eine neue Hymne schreiben zu lassen. Die SPK wagte diese Klarheit nicht.

Dementsprechend unklar wurde das Ergebnis. Alle drei Gedichte beschreiben Deutschland aus jeweils individueller Sicht. Bruchstücke aus der Nationalhymne und dem Kinderlied von Brecht, einer Kritik an der Nationalhymne, wurden eingestreut, um wenigstens die geahnte Richtung zu "füttern", es handele sich eigentlich um den Versuch einer neuen Hymne. Die Unklarheit des Auftrags könnte daher rühren, meinen Impetus nicht richtig verstanden zu haben. Kopien, Nachahmungen verraten sich gerade an diesem falschen Verständnis. Und das rächt sich. Die drei Ergebnisse sind im Grunde unbrauchbar. Am Dichter und den beiden Dichterinnen liegt es nicht. Sie ließen beachtliche Gedanken einfließen und haben wertvolle Zeitdokumente geschaffen.

Aber was ist nun anders an dem Impetus meiner Hymne an Deutschand? Das eine Ziel war, das patriotische Feuer von HvF zu erhalten, seine drei Strophen trotzdem auf die Ebene einer Nationalhymne zu versetzen, Deutschland ausführlicher zu beschreiben und so etwas wie eine gedichtete "Verfassung" für Deutschland zu schreiben. Das "Scheiß-Deutschlandlied" der Holländerin Linda de Mol sollte verbessert werden, ohne Deutschtümelei und nazistische Nähe neu formuliert werden.

Das zweite Ziel war, eine objektiv beste Lösung dafür zu finden und Anregungen anderer Bürger aufzunehmen und einzufügen, wenn sie eine objektive Verbesserung waren. Allerdings war die Beteiligung nahezu gleich Null. Ich blieb auf der Aufgabe sitzen. Zahlreiche Verbesserungen hin zu einem Optimum brachte einfach die Zeit. Das Ziel war also: keine individuelle Sichtweise (wie bei den Gedichten für die SPK), sondern ein allgemein gültiges Ergebnis. Anmerkung: mir schwebte der wissenschaftliche Impetus von Professer Dr. Wolfgang Schöne in Hamburg vor († 17. August 1989 in Hamburg), dessen Vorlesungen und Seminare ich besuchte und den ich bis heute verehre. Er ergänzte schwache Referate bis hin zu einer objektiv vertretbaren Fülle, die das Thema verlangte, und zwar durch eigene schriftliche ergänzende Arbeit. Ein Thema hatte also eine objektive Forderung in sich selbst. Ausgezeichnet war nur ein Referat, das an diese objektive Fülle heran kam, die anderen wurden schlechter bis hin zu einer miserablen Sechs bewertet. Ende der Anmerkung.

Die Fragen lauteten etwa: Wie war die schlichte Einfachheit eines eingängigen und singbaren Textes zu erreichen? Welche Persönlichkeiten repräsentieren Deutschland, wenn das Optimum an Kultur aus seiner Geschichte heraus geholt werden soll? Welche Schwerpunkte hat die Identität unseres Landes? Was könnten die tieferen Ziele des Landes sein? Wo ist der Begriff "Chancengleichheit" zu platzieren? Wo hätten Richard Wagner oder Bach ihren Ort in welcher Strophe? Wie können Kinder einbezogen werden? Was und wer bringen Deutschland voran? Wie kann sich Deutschland als europäisches Land wiederfinden? Welche Werte sind die zentralen? Wie kann die religiöse Tradition des Landes eingebunden werden (mein Entschluss: durch Erwähnung der Glocken beider Konfessionen, nicht aber etwa durch Erwähnung von Luther). Welche staatlichen Instanzen dürfen im Lied nicht erwähnt werden, damit es ein "Volkslied" mit Liebe zum Land bleiben kann? Wie kann Bedeutung der Frauen in Deutschland anklingen? Wie kann ein zentrales Bedürfnis aller Bürger mit einem deutschen Pass oder mit deutscher Pass-Anwartschaft, nämlich das der Sicherheit, in eine der Strophen einfließen? So lauteten einige der Fragen, die nach einer Lösung gesucht haben.


ALLGEMEINE EINIGKEIT-DISZIPLINIERUNG, EINHEIT STATT EINIGKEIT BEI HOFFMANN VON FALLERSLEBEN, DAS POLITISCHE EIGENLEBEN DER "EINIGKEIT" UND DIE MISSVERSTANDENE INTERPRETATION DER SPK = STIFUNG PREUSSISCHER KULTURBESITZ UND ZUGLEICH DIE FEHLINTERPRETATION IN IHREN AUFTRAGS-GEDICHTEN. DIE DEUTSCHE NATIONALHYMNE ALS FOLGSAMKEIT-, GEHORSAMKEIT-, EINHEITSBREI-HYMNE.

In Deutschland ist zurzeit der Teufel los. Viele Attacken schocken. Das Schlimme: an jeder Ecke lauert Gewalt, man kann sich nicht sicher fühlen. Sicherheit und Schutz wären in Deutschland das Wichtigste. "Schutz" für Deutschland gehört in eine Nationalhymne. Die gibt es nicht. Nur Einigkeit-Disziplinierung, ohne zu bedenken, dass dieses Wort durch Hitler vergiftet wurde. Aber auch Hoffmann von Fallersleben meinte ja gar keine Einigkeit, sondern Einheit statt Splitter-Staaten, eine soziale Gesetzgebung und mehr Bürgerfreiheiten. Einheit reimte sich nur nicht. Ein "Bekenntnis" HvF zur Einigkeit kann es nicht geben, wie die SPK in ihrem Magazin fälschlich meint. HvF ist ein Revolutionär, kein Einigkeit-Schoßhündchen gewesen. Dann hätte er seine beruflichen Stellungen behalten und wäre nicht vertrieben worden. Seine Flucht auf das englische Helgoland ist der Beweis für seine Opposition. Einigkeit eliminiert Opposition. Viele Politiker (so wie damals Landesfürsten) wollen genau das. Sie wollen eine treue Gefolgschaft möglichst aller. Dann perfektionierte Hitler die Einigkeit. Was die Deutschen singen sollen, ist ein Ausläufer der Hitler-Ära. Einigkeit aufkosten von Minderheiten, auch von Fast-Mehrheiten, soll diktatorisch oder suggestiv eingetrichtert werden. Darum nannte ich die deutsche Nationalhymne Gehorsamkeit-, Folgsamkeit- und Einheitsbrei-Hymne. Wir erleben in der Türkei, dass die Säuberung-Aktionen mit einer Gefährdung der Einigkeit begründet werden. Das Wort ist in Diktaturen zuhause, die Demokratie nicht begriffen haben.

Einigkeit (im Sinne deutscher Einheit) und Recht und Freiheit war ein unerfüllter Traum des Dichters. Darum die starken Gefühle im Text. Wir dagegen haben das alles, die Einheit, das Recht und sagen wir einmal relative Freiheit. Darum machen die starken Gefühle im Text keinen Sinn mehr. Der "Dreiklang" bezieht sich nur noch auf den Staat, nicht mehr wie ehedem auf eine Traum-Vision. Die Bürger sollen also hübsch einig mit dem Staat sein, das Recht akzeptieren und Freiheit empfinden. Wie ich schon sagte, aus dem unerfüllten Traum von Hoffmann von Fallersleben ist eine kitschige Folgsamkeit-Hymne geworden, die ein Glück besingt, das nicht mehr empfunden werden kann. Liebe zum Land kann nicht gesungen werden. Nur andere Nationen können ihre Liebe zu ihrem Land besingen. Wir müssen in der Hymne den Staat unterstützen und den unerträglichen Kitsch leerer Gefühle absingen.
Nun, nach diesem erneuten Gedanken-Ausflug, zurück zum Schutz-Bedürfnis der Deutschen. Wir sind keine Atom-Macht, müssen uns auf Verbündete stützen, haben offene Grenzen und nur sehr schwache staatliche Schutz-Mechanismen. Zu lange hat sich Deutschland darauf verlassen, von befreundeten Ländern umgeben zu sein. Der eigene Schutz kam zu kurz. Der "Schutz" innen artet in einem Überwachung-Staat gegen die eigenen Bürger aus. Der Schutz gegen Feinde von außen versagt. Deutschland macht sich zu einem gefährdeten Vakuum. Irgendwann wird das Land aufwachen und sich in einer Fremdherrschaft wiederfinden. In den Gedichten, die die Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Auftrag gab, um neue Deutschlandlieder zu bekommen, kommt "Schutz" oder Verteidigung nicht vor, wohl aber bei HvF, der dem Wort Schutz sogar das Wort Trutz hinzugefügt hat. Napoleonische Eroberung deutscher Lande steckte noch in den Knochen. Deutsche Dichter der Gegenwart sehen dagegen, dass Deutschland selbst Angreifer war, dass andere Nationen des Schutzes bedürfen, nur nicht Deutschland, das sowieso nicht richtig geliebt wurde, nimmt man die Grünen, die 68ger Bewegung und andere mehr. Es gab in Deutschland sogar Terrorismus gegen das eigene Land. Wir müssen uns nur an die Ermordung von Hanns Martin Schleyer und vieler anderer deutscher Persönlichkeiten erinnern.

Darum muss zumindest das Wort "Schutz" in eine Hymne an Deutschland. Mein Lied beinhaltet es. Dieses Lied ist jedoch kein Anlauf für eine neue Nationalhymne, sondern mein eigenes privates Produkt, insgesamt sieben Strophen, drei davon Modifikationen des Deutschland-Liedes. http://nationalhymne.blogspot.com/

Wahrheit, Menschenrechte, Freiheit,
Schutz für unser off`nes Land!
Danach lasst uns alle streben,
allesamt mit Herz und Hand!
Freiheit, Recht und Chancengleichheit
sei das dauerhafte Band;
blüh' im Glanze unsrer Freiheit,
blühe, deutsches Vaterland. (Statt der 3. Strophe von HvF)
... als Wiederholung: blühe deutsches Mutterland



DIE DREI VON DER SPK IN AUFTRAG GEGEBENEN GEDICHTE IN DRUCKFASSUNG

Des Glückes Unterpfand? Drei „neue“ Deutschlandlieder

News vom 19.07.2016
Anlässlich des 175. Geburtstages von Hoffmann von Fallerslebens „Lied der Deutschen“ hat das SPK-Magazin drei zeitgenössische Schriftsteller um eine Aktualisierung aus eigener Sicht gebeten. Hier lesen Sie die Ergebnisse des Gedankenexperiments.

Tanja Dückers: Deutschland was bist Du vieles

Unser Land in Europas Mitte
nach Hunderte Jahre Leid und Krieg
nun im geeinten Kontinent
Teil Europas und doch Du selbst
Deutschland Land der Mitte
Sei in Frieden mit den Nachbarn
nah und fern

Deutschland was bist Du vieles und so
verschieden

Von der flachen Nordseeküste bis zu den hohen Alpengipfeln
Von den Wellen bis zum Schnee
Vom bewegten Rhein
bis zur traumverlorenen Oder
Von Berlins großen breiten Magistralen bis zum stillen grünen Kaiserstuhl

Deutschland was bist Du vieles und so
verschieden

Vom schnellen Auto bis zum klugen Stift
Vom kühnen Bild bis zur funkelnden Erfindung
Vom alten Wein bis zu neuer Baukunst
Deutschland was bist Du vieles und so verschieden
wie auch Deine Menschen hier
Deutschland Land der Mitte
Sei in Frieden mit den Nachbarn
nah und fern

Jenseits von Kronen und von Religionen
kannst Du heute
gerecht und tolerant
nun Heimat Vieler sein
Was Du aufnimmst
verändert sich und Dich
macht dich reicher
Und: Wer alles ist
braucht vor nichts mehr Angst zu haben
Fremde Freunde kommen
kommen wir ihnen entgegen
Aus unserer Mitte aus Europa aus der Welt die wir doch alle teilen

Deutschland was bist Du vieles und so
verschieden

Als liebstes Land magst Du uns erscheinen
so wie anderen Völkern ihrs
Deutschland Du bist so vieles

Deutschland Land der Mitte
Sei in Frieden mit den Nachbarn
nah und fern

„Als überzeugter Europäerin war mir wichtig, den Gedanken an die Überwindung von jahrhundertelangen erbitterten Kriegen in Europa hervorzuheben, sowie auch das Ende der bipolaren Weltordnung des Kalten Kriegs, deren Riss mitten durch Europa lief. Außerdem wollte ich kein „Deutschlandlied“ schreiben, dass dem „alten“ begrenzenden narzisstischen Nationalismus huldigt – Nationalitäten sind ohnehin konstruiert, eine Fiktion. Ich stelle mir ein transnationales Europa vor, in dem keineswegs die einzelnen Länder chancenlos „untergehen“. Deutschland sehe ich in einem solchen Europa mit und neben anderen Ländern stehen – wie Brecht schon schrieb, „und nicht über und nicht unter / Andern Völkern wolln wir sein“.
Tanja Dückers, geboren 1968 in West-Berlin, lebt und arbeitet in Berlin

Marica Bodrožić: Muttersprachland

Mehrfarbigkeit, Überklanglichkeit  &
Herzschiffe für das deutsche Muttersprachland.
Die offenen Grenzen, vielgestaltig – angstfrei
wachsen zur Freiheit, zur Helligkeit,
sind Befähigung zur Andersheit.

Deutsche Worte, deutsche Welt ist nie ein Singular.
Fremd ist die Welt auch im Eigenen.
Nur so wird sie Erzählerin von Klarheit,
verbündet im Geheimniszustand. Gott ist nicht gestorben,
damit wir nur einen Pass besitzen und das Alphabet verraten.

Herz und Hand vereinen sich, im Muttersprachland
wird alles Welt und sagbar: es gibt ja keine deutschen Vögel.
Alles gehört der Sprache, unverkäuflich ist sie, eine Landschaft:
Auch jenseits der Worte ist die Freiheit kein Bootsverleih.

Einigkeit und Recht und Freiheit
spielen sich im Leben aller Menschen ab.
Der Horizont blüht im ganzen Alphabet,
wer pflücken kann: der staune
auch jedes einzelne Komma an.

Muttersprachland, lass dich nicht pflegen,
weite dich mit jedem neuen Wort,
mit jeder fremden Seelenlandschaft.
Denn dich kann man nicht kaufen,
dich kann man nur bewohnen
und frei sein in deinem unvergänglichen Klang.

„Für mich ist entscheidend, dass das heutige Deutschland  ein Land ist, in dem jeder Bürger ein eigenes „Lied“ haben kann und darf – egal, welche Sprache für ihn seine Muttersprache ist. Diese polyphone Vielfalt schafft die Vision für ein neues, angstfreies Denken, das ich mit innerer Schönheit verbinde. Auch wenn unsere heutige Gesellschaft vielen Reibungen ausgesetzt ist, glaube ich dennoch an diese untergründig arbeitende Form der Ästhetik – und ich vertraue ihr, da ich sie seit über dreißig Jahren in diesem Land erlebe.“
Marica Bodrožić, 1973 in Zadvarje /Dalmatien geboren, lebt und arbeitet in Berlin




Jan Koneffke: Neues Lied auf alte Weise

Deutschland Deutschland: Kaufhausketten
Hochhaussiedlungen am Rand
Wachstumsraten Warenpaletten
Daimler DAX und Dosenpfand
Plastikbeutel- Hackbuletten-
Bier- und Bolle-Vaterland
Deutschland Deutschland: Kaufhausketten
Hochhaussiedlungen am Rand

deutsche Hybris deutsche Reue
Effizienz und Hysterie
zwischen Loire und Donau neue
Vormacht: Made in Germany
deutsche Einigkeit und Treue:
Unternehmensharmonie
deutsche Hybris deutsche Reue
Effizienz und Hysterie

Recht das gilt und Geld das Recht hat
freier Monetary Flow
Achtung Grenze wer es schlecht hat!
Fluchtasyl brennt lichterloh
Mutterland das wieder Pech hat
deine Lover: hohl und roh
Recht das gilt und Geld das Recht hat
freier Monetary Flow

„Neuerdings wird auf Demonstrationen der Spruch skandiert: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“. Dabei sind es die selbsternannten Liebhaber Deutschlands, die mit ihrer Intoleranz und Kälte, ihrem Egoismus und blindem Hass gegen alles, was anders ist, dem Land, seinen Bewohnern und sich selbst den größten Schaden zufügen. Der Nationalismus wird zum Leichengräber der Heimat. Die Geschichte lehrt es. Von Fallersleben konnte das zu seiner Zeit nicht wissen. Sein „Lied der Deutschen“ verdient eine heutige Antwort: Bestandsaufnahme gegen nationale Schwärmerei. Ansonsten gilt der Satz eines bedeutenden Bundespräsidenten: „Ich liebe keine Staaten, ich liebe meine Frau“.
Jan Koneffke, geboren 1960 in Darmstadt, lebt und arbeitet in Wien, Bukarest und dem Karpatenort Maneciu


MEIN KOMMENTAR ZU DEN GEDICHTEN FINDET SICH VERSTREUT IN FACEBOOK ZU EINZELNEN PUNKTEN. EINEN PUNKT GREIFE ICH HERAUS: DAS LAND DER MITTE.

In der österreichischen Nationalhymne heißt es "Land der Mitte". Das Gedicht von Tanja Dückers oben im Auftrag der SPK beschreibt "Deutschland, Land der Mitte". Das geht natürlich nicht. Österreich war mit seinem Text zuerst da (auch wenn er nicht besonders gut ist). Da kann Deutschland nicht einfach kommen und sagen, dass nicht Österreich, sondern Deutschland das Land der Mitte sei. Die Zeile meiner Hymne an Deutschland formuliert dagegen "mitten in Europas Welt", die geht dann wieder und Österreich kann nicht beleidigt sein.

Ich hatte der SPK eine zusammenfassende Rezension der Gedichte angeboten, um eine in sich geschlossene Reaktion zu schreiben und keine verteilten Bruchstücke entstehen zu lassen. Die SPK sagte ab, ich zitiere die Absage. Mit Loth bin ich gemeint. Loth ist Teil meiner Email.


Sehr geehrter Herr Loth,

vielen Dank für Ihre Mail und ihr Angebot. Wir sind momentan nicht auf der Suche nach Autoren, da wir unsererseits ja bereits die neuen Lieder und entsprechende Texte dazu veröffentlicht haben. Deswegen können wir Ihnen keine Entlohnung und ebenso auch keinen Veröffentlichungsplatz für einen etwaig entstehenden Kommentar anbieten.
Sollten Sie in anderen Medien etwas veröffentlichen, dann können Sie uns gerne über die Veröffentlichung in Kenntnis setzen. Bitte weisen Sie im Falle einer Veröffentlichung in anderen Medien auf den Veröffentlichungsort der „neuen“ Lieder, nämlich das SPK-Magazin, hin.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Kristina Heizmann
--
__________________________________________________________________
Dr. Kristina Heizmann
Wissenschaftliche Referentin des Präsidenten - W
Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Von-der-Heydt-Str. 16 – 18
10785 Berlin


Mein Vorschlag war Mindestlohn für den Stundenaufwand, maximal 200 Euro, also eher eine symbolische Anerkennung. Aus dem Brief springt mich ein Geist an, den ich als obsemitisch, also mit einem neuen Wort beschreibe. Nicht anti-sondern obsemitisch. Damit meine ich eine Lebensart, die der jüdischen zuwider läuft, so wie Mäzenentum und geistige Ansprechbarkeit deutscher Macht-Arroganz, wohl die widerlichste deutsche Identität, zuwider läuft. Ich erinnere an eine Antwort des Hitler-Architekten und späteren Rüstung-Ministers Albert Speer auf die Frage, ob er in der Kristallnacht das Leid der deutsch-jüdischen Bevölkerung nicht gesehen habe. Er verneinte die Frage mit der Begründung, dass sich das Geschehen so weit "unten" abgespielt habe, dass es ihm bedeutungslos erschien und er es tatsächlich kaum bemerkte.

Statt einer Zusammenfassung gibt es nun Bruchstücke. Die SPK wird genannt, wenn auf sie oder das Lied-Experiment Bezug genommen wird.




IN DEN HUM-BOLDT GEBLASEN DIE KLEINE BAUCHLANDUNG DER PREUSSEN-STIFTUNG UND IHRER BESTELLTEN WUNSCHDICHTUNG, DEN DREI NEUDICHTUNGEN DES DEUTSCHLANDLIEDES. Der Dreiklang der jetzigen Nationalhymne "Einigkeit und Recht und Freiheit" steht bei der Stiftung so hoch im Kurs, dass er in der Auftrag-Dichtung andienend gespiegelt wurde. Er wurde als Vermächtnis von HvF gesehen, ein Irrtum, den ich schon beschrieben und begründet hatte.  HvF konnte gar keine allgemeine "Einigkeit" des Volkes gemeint haben (wie die Regierung und die abhängige Preußen-Stiftung glauben machen will), weil das Volk noch gar keine Stimme hatte. Gemeint war die Aufforderung an die Fürsten der Splitter-Staaten, sich doch gefälligst auf einen gemeinsamen nationalen Nenner zu einigen und eine Einheit in die Wege zu leiten. Einheit war dahinter gemeint. Das Wort war jedoch zu kurz für das Versmaß, Einigkeit passte besser.

Nun überrollen unvorhergesehene Ereignisse diesen Dreiklang, besser Missklang (Einigkeit und Freiheit widersprechen sich), der ausgelegt werden kann, wie jeder gerade will. Einige Beispiele: Einigkeit (hinter der Merkel-Partei), Einigkeit (des Präsidenten Lammert hinter dem Parlament, das sich streitet, und gleich hinter Europa, das sich noch mehr streitet). Einigkeit (hinter dem Recht-Staat, um zu disziplinieren), Einigkeit (wie bei Hitler, aber ohne das so deutlich zu sagen), Einigkeit (hinter einer National-Mannschaft, 50 % des Publikums, die Einigkeit des Gegners zählt nicht) Einigkeit (in einer Behörde, die ein Korruption-Projekt in die Wege leitet). Die Leute in Köln riefen "Allahu Akbar", danach lief die deutsche Nationalhymne. Artikel der Süddeutschen Zeitung Und was bedeutete der "Dreiklang" in Köln? Einigkeit (mit der Türkei) und Recht (der Scharia) und Freiheit (des Herrn Erdogan)- Wieso nicht? Den Segen der Preußen-Stiftung hat die Fusion Deutschlands mit der Türkei schon, denn Einigkeit wird nun auch von den Türken gesungen. Nur die Politik hinkt noch etwas nach. Dort kracht es im Gebälk, wenn das Wort Türkei oder Erdogan fällt. Wie rückschrittlich doch! Die Preußen-Stiftung, für den Google-Such-Index Stiftung Preußischer Kulturbesitz = SPK, ist der Politik weit voraus! Wie lautete die betreffende Strophe meiner Hymne an Deutschland? Humboldt-Universitäten, Sprachenschulen und Museen werden Deutschland weiterbringen, Ziele vor den Augen steh'n. Jung, mit allen wachen Sinnen, formen wir das schöne Land. Neue Zeiten zu beginnen, liegt in unsrer aller Hand.

Na, da hatte ich doch recht! Ich weiß gar nicht, warum sich die Preußen-Stiftung so ziert und mich verschweigt, mich dann aber (falsch) kopiert und mein Copyright der Grundidee, das Deutschlandlied dichterisch zu überdenken (mache ich sporadisch immer wieder einmal seit 14 Jahren, ist in fast allen Suchmaschinen), in den Hum-Boldt bläßt?

Noch eine kleine Anmerkung zur Verletzung meines Copyrights durch die Preußen-Stiftung. Sie wird klar, wenn man den folgenden Artikel liest: Klick hier!
In diesem Artikel geißelt Prof. Dr. Jürgen Zimmerer einen Spiegel-Schreiberling (zu vergleichen mit der Preußenstiftung), den Afrika-Spiegel-Korrespondenten Bartholomäus Grill. Dieser kopierte nämlich eine wissenschaftliche Position der namibischen Historikerin Brigitte Lau, ohne die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ihr überhaupt zu erwähnen. Er verletzte das Copyright und gab die Inhalte für seine eigenen aus.
Genau so machte es die Preußen-Stiftung mit mir und meiner längst publizierten Rezeption des Deutschland-Liedes. 
Das Ergebnis des Abkupferns der Idee ist ernüchternd. Den Dichterinnen und dem einen Dichter konnte nicht vermittelt werden, was die Preußen-Stiftung eigentlich wollte. Eine neue deutsche Hymne wie in Österreich und in der Schweiz? Nein, nein, beileibe nicht. Die Stiftung quälte sich an der Entscheidung vorbei. Die Furcht vor den ganz hohen staatlichen Organen war zu groß. Man ist ja auch finanziell abhängig. Aber was dann? Dokumente der Erinnerung an das Deutschland-Lied sollten es stattdessen sein, feine oder "geniale" Manuskripte per Handschrift wie das gehortete und gehütete Deutschland-Lied-Original. So sehen die Ergebnisse dann aber auch aus, ein Protest-Song und zwei ebenfalls gequälte Reminiszenzen an Teile des Deutschlandliedes, vermischt mit Gedanken, welche die Preußen-Stiftung als Auftraggeber anscheinend hören und lesen wollte. Brauchbar wäre das alles nur für das Archiv der Preußen-Stiftung, aber unbrauchbar für Deutschland.  


Als mir die Phrase "in den Hum-Boldt geblasen" einfiel, war ich selbst amüsiert. Der ehrenwerte Name deutscher Wissenschaft bekam eine ganz andere Laut-malerische Bedeutung. Gemeint war die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die eine besondere Nähe zu den Brüdern Humboldt hat, dennoch in meinem Fall alle wissenschaftlichen Regeln des Zitierens zum betreffenden Thema missachtet hat. Studenten im ersten Semester an Humboldt-Universitäten wird eingebleut, erst eine Material-Sammlung mit einer Bibliographie anzufertigen und erst dann mit dem Eigenen zu beginnen. Die Verzettelung vor wissenschaftlichen Aufsätzen ist das A und O, die Verzettelung vor einem Vorhaben, an dem einige hochkarätige Institutionen außer der SPK beteiligt waren, umso mehr.

Die Missachtung des Zitierens in meinem Fall und die Ignoranz des Copyrights seitens der SPK hat mich verwundert. Sie blies das Copyright deshalb in den "Hum-Boldt", weil sie eine geistige und organisatorische Nähe zu den Brüdern Humboldt hat. Die hehre Gesellschaft SPK musste mit der Nase auf Wissenschaftlichkei gestoßen werden. Das Vorbild der Humboldt-Brüder für diese Gesellschaft eignete sich. Hum und Boldt sind so einprägsam, dass sich die beiden Wort-Teile auch für einen satirischen Buch-Titel eignen würden. Sie verlangen eigentlich eine Vertonung. Und darüber musste ich schmunzeln. Nun lasse ich meine Freundinnen und Freunde (auch in Facebook) daran teilhaben. Der Gedankengang war etwas kompliziert. Aber jetzt dürfte er klar sein.

Hierzu eine Unterhaltung in Facebook:

Als mir die Phrase "in den Hum-Boldt geblasen" einfiel, war ich selbst amüsiert. Der ehrenwerte Name deutscher Wissenschaft bekam eine ganz andere Laut-malerische Bedeutung. Gemeint war die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die eine besondere Nähe zu den Brüdern Humboldt hat, dennoch in meinem Fall alle wissenschaftlichen Regeln des Zitierens zum betreffenden Thema missachtet hat. Studenten im ersten Semester an Humboldt-Universitäten wird eingebleut, erst eine Material-Sammlung mit einer Bibliographie anzufertigen und erst dann mit dem Eigenen zu beginnen. Die Verzettelung vor wissenschaftlichen Aufsätzen ist das A und O, die Verzettelung vor einem Vorhaben, an dem einige hochkarätige Institutionen außer der SPK beteiligt waren, umso mehr.

Die Missachtung des Zitierens in meinem Fall und die Ignoranz des Copyrights seitens der SPK hat mich verwundert. Sie blies das Copyright deshalb in den "Hum-Boldt", weil sie eine geistige und organisatorische Nähe zu den Brüdern Humboldt hat. Die hehre Gesellschaft SPK musste mit der Nase auf Wissenschaftlichkei gestoßen werden. Das Vorbild der Humboldt-Brüder für diese Gesellschaft eignete sich. Hum und Boldt sind so einprägsam, dass sich die beiden Wort-Teile auch für einen satirischen Buch-Titel eignen würden. Sie verlangen eigentlich eine Vertonung. Und darüber musste ich schmunzeln. Nun lasse ich meine Freundinnen und Freunde daran teilhaben. Der Gedankengang war etwas kompliziert. Aber jetzt dürfte er klar sein.

Andreas Walter sendet ein Video, was der Islam bedeutet

Andreas Walter Nun, in dem Video wird knall hart gezeigt, wie einig sich die Islamisten sind, um ihre Ziele zu erreichen.
Einigkeit...das ist das Wort.
Wäre es ok, wenn ich den Beitrag mit dem Video so bearbeite, dass das Wort "Einigkeit" enthalten ist?

Michael Friedrich Wilhelm Dr. Nitz Erwähne Einigkeit in doppelter Hinsicht bitte, lieber Andreas Walter. Die allgmeine islamischen Einigkeit jeweils einer diktatorischen islamischen Gruppe (die sich ja uneinig bekämpfen und töten), da hast Du 100% recht, und in der speziellen, um die es hier ging, nämlich die türkische Einigkeit aus der deutschen Nationalhymne heraus, die Einigkeit Türkei/Deutschland, die besitzergreifend ist.
Michael Friedrich Wilhelm Dr. Nitz Vielleicht kommt auch heraus, dass Einigkeit etwas mit Diktaturen zu tun hat. Entweder in einer islamischen Abspaltung, Sekte oder Lehre oder aber in einer Demokratie, die von einer Kanzlerin wie Angela Merkel dominiert wird, so dass staatliche Institutionen kuschen und fast die gesamte Presse einschwenkt. Merkel lässt wegen der Einigkeit hinter ihr bei jeder Gelegenheit die Nationalhymne singen, auf Wahlveranstaltungen, auf Partei Tagen und so weiter. Diese spezielle Einigkeit ist genehm. Das hat auch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz SPK begriffen. Merkel missbraucht die Nationalhymne, das hat die Stiftung Preußischer Kulturbesitz SPK nicht begriffen.


NEUES AUS DER STIFTUNG PREUSSISCHER KULTURBESITZ und mein Kommentar dazu.
Die Quelle mit zugehörigem Film: Hier klicken!

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz landete mit ihrer zunächst verhohlenen Absicht einer neuen deutschen Nationalhymne in einer Pfütze mit unbrauchbaren Ansätzen und pustete eine längst existente Hymne an Deutschland
mitsamt dem Copyright der Idee in den "Hum-Boldt", wie ich schon schrieb. Der "Hum-Boldt" ist ein verseuchter Fluss der Copyright-Verletzung, aus dem auch die Pfütze herrührt. Die Humboldt`sche wissenschaftliche Pflicht, vorheriges Gedankengut nicht einfach zu nehmen, sondern zu zitieren. landete ebenfalls in dieser Pfütze. Die Idee einer Um-/Neudichtung des Deutschlandliedes wurde 1:1 übernommen, ohne Früchte für Deutschland zu tragen.
Erst jetzt rückt die Preußen Stiftung mit ihrer Absicht heraus, letztlich doch eine neue Deutsche Nationalhymne in die Wege zu leiten. Dann werden die Auftragsdichtungen von einer Repräsentantin rezitiert. Eignen sich diese Texte für eine singbare Hymne?. Das frage ich in die Runde.


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